Fairer Handel

Produzenten nachhaltig unterstützen, Konsumenten aufklären und ungerechte Welthandelsstrukturen beseitigen: Das sind die „drei Gebote“ der GEPA. Dahinter stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Die kirchlichen Hilfswerke und Jugenddachverbände haben die GEPA 1975 als ökumenisches Unternehmen gegründet.

Durch fairen Handel werden die links abgebildeteten UN-Nachhaltigkeitsziele unterstützt.

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Die Erfindung des Fairen Handels

Produzenten nachhaltig unterstützen, Konsumenten aufklären und ungerechte Welthandelsstrukturen beseitigen: Das sind die „drei Gebote“ der GEPA. Dahinter stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Die kirchlichen Hilfswerke und Jugenddachverbände haben die GEPA 1975 als ökumenisches Unternehmen gegründet.

Die GEPA ist in den Weltläden präsent und auch im Lebensmittel-, Bio- und Naturkostenhandel. Mit fair plus geht sie oft über allgemeine fair Trade-Standards hinaus. Durch ihre praktische Arbeit und Innovation hat sie den Fairen Handel immer weiterentwickelt.

Kirchen für Fairen Handel

Die Kirchen spielen nach wie vor eine zentrale Rolle, dafür stehen u.a. die vielen Engagierten in Aktionsgruppen, die nach dem Gottesdienst GEPA-Produkte verkaufen und sich dafür engagieren, dass auch in der Gemeinde faire Produkte verwendet werden. Die GEPA berät Gemeinden und Aktionsgruppen bei Standaufbau und –gestaltung, bietet Fortbildungen, Verkaufsförderung sowie umfangreiches Werbe- und Bildungsmaterial.

Aktionsgruppen und Weltläden sind im Fairen Handel unverzichtbar, auch wegen ihrer inhaltlichen Arbeit, den Gedanken des Fairen Handels zu vermitteln.

Weltladen | Das Fachgeschäft für fairen Handel mit einem breiten Sortiment an Lebensmitteln, Kunsthandwerk und Accessoires.  Mehr dazu...

 

WeltPartner dwp e.G. | Fairhandelsgenossenschaft. Importiert Waren und vertreibt sie über Weltläden und Naturkostläden. Mehr dazu...

 

GEPA | Fairhandelshaus. Pionier des Fairen Handels. Mehr dazu...

 

 

 

El Puente | Fairhandelshaus. Importiert nach den Fairhandelkriterien und vertreibt über Weltläden und an Endkunden. Mehr dazu...

 

Naturland Fair | Naturland Fair Produkte werden nach den strengen Naturland Öko-, Sozial- und Fairstandards angebaut und verarbeitet und in allen Schritten fair gehandelt. Mehr dazu...

 

Fairtrade | Das Siegel steht für Produkte, die den Anforderungen der internationalen Fairtrade-Standards entsprechen. Mehr dazu...

 

Faire Kamelle | Jeck & Fair ist gar nicht so schwer – und jedes Jahr ein bisschen mehr!  Im Rheinischen Karneval vollzieht sich seit Jahren ein Wandel, immer mehr Wurfmaterial stammt mittlerweile aus Fairem Handel: Blumen, Schockis, Maniokchips, Fruchtgummi, Kekse, Lollis etc. Die Fairhandelshäuser bieten ein spezielles Sortiment für diesen Zweck an.

St. Martin, Weihnachten, Ostern | Fair feiert es sich schöner. Eine Martinstüte oder Schultüte mit fair gehandelten Süßigkeiten macht mehr Freude, weil sie anderen kein Leid zufügen. Feste des Schenkens wie Weihnachten, Ostern und der Nikolaustag sind auch Feste des Teilens und der Solidarität.

Steinbruch statt Schule | 90 % des Pflasters in Deutschland stamm aus Indien. Im Steinbruch zu arbeiten gehört zu den härtesten Tätigkeiten, die es gibt. Aus Indien ist bekannt, dass etwa 150.000 Kinder sogar schon im Alter ohne Sandstein-Säulen stammen oft aus ausbeuterische Kinderarbeit. Nur Siegel wie z.B. Xertifix und Fair Stone bieten die Gewähr für die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards. Ein fair gehandelter Grabstein aus Indien kostet beispielsweise nur etwa ein bis drei Prozent mehr.

Lassen Sie nicht zu, dass die Menschenrechte mit Füssen getreten werden. Fragen Sie den Steinhändler nach den o.a. Siegeln.

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